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Mit RamaCity spricht Bigpoint eine breite
Zielgruppe an: Mit seinem für Casual Games typischen,
einfachen Spieleinstieg und der zugänglichen Navigation fühlen
sich Neueinsteiger in RamaCity sofort zu Hause. Durch
vielfältige Spielmöglichkeiten, die eigene Stadt auszubauen
und individuell zu gestalten, lädt Bigpoint aber auch Fans und
Spieler von klassischen Städteaufbausimulationen zu einem
Umzug nach Ramacity ein. Die hochwertige grafische Gestaltung
setzt das turbulente Leben auf den Straßen der eigenen Stadt
dabei stets perfekt in Szene.
„Wir setzen hohe Erwartungen in RamaCity und
glauben, mit unserem neuesten Titel die Erfolge unserer
bisherigen Casual Games wie Farmerama oder ZooMumba sogar
übertreffen zu können!“ erläutert Tobias Reisberger, Chief
Games Officer bei Bigpoint. „Das besondere an RamaCity ist:
Das Spielprinzip eines Städteaufbautitels wurde hier in ein
Casual Gaming-Gewand gesteckt. So können wir eine noch
breitere Spielerschaft für RamaCity begeistern!“
Spieler müssen in RamaCity die ideale Balance
zwischen einer attraktiven und effizienten Stadt schaffen. Die
verschiedenen Gebäudetypen wie Wohnhäuser, Industriegebäude
oder Gewerbe- und Freizeiteinrichtungen müssen sinnvoll
angeordnet sein – schließlich wollen auch die Urbis nicht
direkt neben einer Fabrik wohnen. Die Platzierung der Gebäude
sollte also ständig an die Bedürfnisse einer rasant wachsenden
Stadt angepasst werden. Als Stadtoberhaupt muss sich der
Spieler außerdem um die Wünsche der Bewohner kümmern: Die
konsumfreudigen Urbis geben ihr Geld bereitwillig für vom
Spieler produzierte Waren aus – ob Schuhe, Quietscheentchen
oder Fußbälle!
In RamaCity steht nicht nur die Interaktion des
Spielers mit den Stadteinwohnern im Zentrum: Über soziale
Spielfeatures wie der Freundesliste kann direkt mit anderen
Stadtgründern kommuniziert werden. Klar, dass die eigene Stadt
dabei stets die schönste sein soll! Daher können Spieler ihre
Gebäude in RamaCity individuell einfärben und der eigenen
Stadt so im wahren Sinne des Wortes einen eigenen Anstrich
verpassen.
Quelle: Pressemitteilung
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